Pyrophobie

Vous pouvez partager vos connaissances en l’améliorant (comment ?) selon les recommandations des projets correspondants.

Si vous disposez d’ouvrages ou d’articles de référence ou si vous connaissez des sites web de qualité traitant du thème abordé ici, merci de compléter l’article en donnant les références utiles à sa vérifiabilité et en les liant à la section « Notes et références » (, comment ajouter mes sources ?).

Sur les autres projets Wikimedia :

La pyrophobie (du grec ancien πῦρ / pur ou pyr signifiant « feu » et φόβος / phobos signifiant « peur ») est la phobie du feu.

Fazant (Schiff, 1931)

Die Fazant und ihre Schwesterschiffe Merel und Reiger waren in den 1930er-Jahren Patrouillenboote der Gouvernementsmarine in Niederländisch-Indien. Während des Zweiten Weltkrieges wurden sie in die Koninklijke Marine eingegliedert und als Seeflugzeugtender für den Marine Luchtvaartdienst genutzt. Alle drei Schiffe gingen Anfang 1942 verloren. Die Fazant wurde 1944 von der Kaiserlich Japanischen Marine gehoben, repariert und als Patrouillenboot Nr. 109 (jap. 第109号哨戒艇; Dai-109-gō shōkaitei) eingesetzt. Das Schiff überstand den Krieg und diente Anfang der 1950er-Jahre unter dem Namen Kartika schließlich als Staatsyacht des indonesischen Präsidenten Sukarno.

Die drei Boote wurden Ende der 1920er-Jahre von der Gouvernementsmarine (der staatlich-zivilen Marine Niederländisch-Indiens) in Auftrag gegeben, um ältere ausgemusterte Kohle-Dampfschiffe zu ersetzen. Die neuen Schiffe wurden von Dieselmotoren angetrieben. Die Verdrängung sollte standardmäßig 600 Tonnen betragen. Der Bau fand vor Ort in Soerabaja (Java) statt.

Als erstes Schiff wurde 1928 Merel (niederl. für „Amsel“) gefertigt, das mit einer Verdrängung von 592 Tonnen etwas leichter war als die beiden 1930/31 nachfolgenden Schwesterschiffe Reiger („Reiher“) und Fazant („Fasan“) mit je 624 Tonnen.

Merel wurde in Koepang (Timor) stationiert; Reiger in Ambon (Molukken) und Fazant in Menado (Nord-Celebes).

Aufgrund der politisch angespannten Lage in Europa und Asien wurden bereits ab April 1939 Teile der niederländischen Streitkräftig vorläufig mobilisiert. Verstärkt wurde dann Ende August damit begonnen, Schiffe der Gouvernementsmarine zu militarisieren, d.h. zu bewaffnen und für militärische Operationen vorzubereiten. Merel, Reiger, Fazant und einige weitere Boote wurden zu Seeflugzeugtendern für die Versorgung der Wasserflugzeuge des MLD (Marineflieger) umgerüstet. Nach Kriegsausbruch am 1. September wurden die kampftauglichen Gouvernementsmarine-Schiffe dann per Anordnung des Gouverneurs in die Koninklijke Marine eingegliedert, wo sie Teil des Nederlandsch Eskader in Oost-Indië wurden. Als Militärschiffe erhielten die militarisierten Boote das Namenspräfix Hr. Ms.; das heißt aus Fazant wurde Hr. Ms. Fazant.

Die drei Schiffe wurden bei den Natuna-Inseln im Südchinesischen Meer und bei den Molukken eingesetzt. Von dort aus fanden Überwachungsflüge entlang der Nordgrenzen der Kolonie statt. Die Seeflugzeugtender stellten die Versorgung der Flieger mit Kerosin, Öl, Ersatzteilen, Munition und Proviant sicher und besaßen Kommunikationssysteme. Ab dem 8. Dezember 1941 befanden sich die Niederlande mit Japan im Krieg. Bis spätestens Anfang Februar 1942 fielen die nördlichen Gebiete an die Japaner und die Schiffe zogen sich nach Java zurück. Der Großteil der Wasserflugzeuge war im Kampf zerstört worden.

Am 17. Februar fiel Palembang auf Sumatra an die Japaner, womit Java selbst bedroht war. Um zu verhindern, dass nachts japanische Vorhut-Einheiten mit kleinen Booten über die Sundastraße nach West-Java übersetzen, wurde eine Hilfspatrouille formiert, der neben Merel, Reiger und Fazant zwei weitere Gouvernementsmarine-Schiffe (Sirius und Bellatrix) sowie einige aus Singapur entkommene britische Kohledampfer angehörten. Die britischen Dampfer wurden nach wenigen Tagen von australischen Bathurst-Korvetten abgelöst; zusätzlich kam noch das Kanonenboot Hr. Ms. Soemba hinzu. Die Hilfspatrouille war nachts im Einsatz und ankerte tagsüber an der javanischen Küste bei Merak oder in der Bantam-Bucht.

Nach der Vernichtung der ABDA-Flotte in der Schlacht in der Javasee am 27. Februar war der Fall Javas nicht mehr zu verhindern. Am nächsten Tag wurden in der Sundastraße in Sichtweite der Hilfspatrouillenboote die letzten größeren alliierten Kriegsschiffe von den Japanern abgefangen und versenkt. Die Hilfspatrouille löste sich auf; die australischen Korvetten hatten sich zuvor bereits nach Süden zurückgezogen. Merel und Fazant konnten den Japanern vorerst entkommen und nach Tandjoeng Priok (der Hafen von Batavia) gelangen. Reiger hingegen ging verloren, als sie auf ein Riff fuhr. Die Besatzung konnte sich an Land retten, geriet aber bald in Kriegsgefangenschaft.

Am nächsten Tag, den 1. März, begannen die Japaner mit der Invasion Javas. Da die Schiffe aus Tandjoeng Priok nicht mehr entkommen konnten, wurden sie zusammen mit zahlreichen anderen Booten und Hilfsschiffen selbstversenkt, um den Japanern nicht in die Hände zu fallen und dabei den Hafen zu blockieren. Am 5. März fiel Batavia, am 9. März kapitulierten die verbliebenen Truppen. Frederik Jacob Keizer, der Befehlshaber der Fazant, starb 1945 im Kriegsgefangenenlager Bangkong bei Semarang.

Im Juli 1944 wurde das Wrack der Fazant von einer Reparatureinheit der japanischen Marine gehoben, wieder schwimmfähig gemacht und nach Soerabaja geschleppt, wo mit der Reparatur begonnen wurde – die Japaner brauchten angesichts der Kriegslage jedes Schiff. Am 15. Oktober wurde das Schiff als Patrouillenboot Nr. 109 ins japanische Kriegsschiffregister eingetragen; dem Marinedistrikt Maizuru zugeteilt und der 2. Süd-Expeditionsflotte (mit Hauptquartier in Soerabaja; Teil der Südwestlichen Regionalflotte) unterstellt. Die Reparaturen und Umbauten waren zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht abgeschlossen, Boot Nr. 109 wurde nach Verzögerungen erst Ende April 1945 einsatzfertig. Neben der Fazant wurden zwei weitere niederländische Hilfsschiffe als japanische Patrouillenboote eingesetzt: die Valk (Nr. 104) und die Arend (Nr. 108).

Am 2. August 1945 eskortierte Nr. 109 von Batavia aus mit Ziel Singapur einen Konvoi, bestehend aus den Frachtern Fuyo Maru, Tencho Maru und dem Reparaturschiff Seiha Maru Nr. 2. Am nächsten Tag wurde der Geleitzug von den britischen U-Booten HMS Trump und HMS Tiptoe angegriffen, die die Tencho Maru nahe Billiton versenkten. Die restlichen Schiffe erreichten Singapur.

Im September wurde nach der Kapitulation Japans das Patrouillenboot Nr. 109 in Batavia von britischen Einheiten in Besitz genommen und an die Niederlande zurückgegeben.

1947 wurde das Schiff von den Niederländern ausgemustert. 1949 wurde Indonesien unabhängig, womit der knapp fünfjährige Unabhängigkeitskampf erfolgreich endete. Die Fazant fiel an den neuen indonesischen Staat.

1951 wurde das Schiff umgebaut und erhielt einen neuen Werkspoor-Motor. Unter dem Namen Kartika diente es nun noch einige Jahre als Präsidentenyacht für Sukarno. 1954 wurde die Kartika schließlich endgültig ausgemustert und verschrottet.

Limmatquai

Das Limmatquai ist die Strasse, die in der Zürcher Altstadt dem rechten Limmatufer entlangführt. Es führt vom Bellevue hinunter bis zum Central. Am Limmatquai liegen das Grossmünster, die Wasserkirche, viele Zunfthäuser und das Zürcher Rathaus. Die meisten Häuser am Limmatquai sind als schutzwürdig eingestuft, das Ortsbild des Limmatraums ist als Ganzes geschützt.

Die Limmat wurde in Zürich im Verlauf von Jahrhunderten immer stärker kanalisiert. Am Grundriss alter Häuser lässt sich nachweisen, dass das rechte Limmatufer heute bis zu 28 Meter vor dem ursprünglichen Ufer liegt. Im 12. und 13. Jahrhundert wurden die Häuser direkt ans Ufer gebaut und von der Oberdorf- und Niederdorfstrasse her erschlossen.

Das Limmatquai als durchgehende Strasse wurde im 19. Jahrhundert gebaut: eine erste Etappe bis zum Rathaus 1823–1859, vom Rathaus bis zur Wasserkirche 1835/1836 und 1835–1839 von der Wasserkirche zum Zürichsee. Der südlichste Teil, vom Grossmünster bis zum Bellevue hiess früher «Sonnenquai». Der Name verschwand 1933 und seither gilt für das gesamte rechte Limmatufer die Bezeichnung Limmatquai.


Das Limmatquai war im 20. Jahrhundert eine der wichtigsten Verkehrsadern in der Innenstadt, abgesehen von zwei Tramlinien wurde es Ende der 1990er Jahre täglich von 20’000 Autos und Lastwagen befahren. Die Verkehrsberuhigung des Limmatquais war jahrelang ein städtisches Politikum. Bürgerlichen politischen Kräften, allen voran das ansässige Gewerbe, gelang die jahrelange Verzögerung der Umsetzung des Volkswillens für ein autofreies Limmatquai. 2004 wurde das Limmatquai verkehrsberuhigt und bis 2006 zu einer Flanierzone umgebaut: Die Tramstationen wurden erhöht und die Trottoirs alle in Pflasterstein gelegt. Die Fahrspuren blieben als Reserve für Notfälle oder Umleitungsmassnahmen bestehen, gleichzeitig gelten Fahrverbote.

Beim Central, Fotografie ca. 1880

Limmatquai – Panoramasicht (von Westen)

Blick von der Münsterbrücke auf das Haus zum Rüden (Mitte) und das Zunfthaus zur Zimmerleuten (rechts)

Vom Central nach Süden

Unterhalb der Rudolf-Brun-Brücke

Lawrence J. Rosenblum

Lawrence Jay Rosenblum (born 1944) is an American mathematician, and Program Director for Graphics and Visualization at the National Science Foundation.

Rosenblum received his Ph.D. in Mathematics from the Ohio State University in 1971. From 1992 to 1994, he was Liaison Scientist for Computer Science at the Office of Naval Research European Office. From 1994 he has been Director of Virtual Reality (VR) Systems and Research at the Information Technology Division of the Naval Research Laboratory (NRL) and Program Officer for Visualization and Computer Graphics at the Office of Naval Research (ONR) for ten years. Since 2004 he is Program Director for Graphics and Visualization at the National Science Foundation.

Rosenblum is on the editorial boards of IEEE CG&A and Virtual Reality. He has guest edited special issues/sections of IEEE Computer Graphics and Applications (CG&A), Computer, and Presence on visualization, VR, and ARHe. He also has served on both the editorial board and advisory board of the IEEE Transactions on Visualization and Computer Graphics. He was the elected Chairman of the IEEE Technical Committee on Computer Graphics from 1994–1996 and is currently Director of the IEEE Visualization and Graphics Technical Committee.

Rosenblum received an IEEE Outstanding Contribution Certificate for initiating and co-founding the IEEE Visualization Conference. He serves on the program, conference, and steering committees of numerous international conferences. He is a senior member of the IEEE and a member of the IEEE Computer Society, ACM, and Siggraph.

Rosenblum’s research interests include mobile augmented reality (AR), scientific and uncertainty visualization, VR displays, and applications of VR/AR systems. His research group has produced advances in mobile augmented reality (AR), scientific and uncertainty visualization, VR displays, applications of VR/AR systems, and understanding human performance in graphics systems.

In the 1990s scientific visualization developed as an emerging research discipline. According to Rosenblum (1994) „new algorithms are just beginning to effectively handle the recurring scientific problem of data collected at nonuniform intervals. Volume visualization today is being extended from examining scientific data to reconstructing scattered data and representing geometrical objects without mathematically describing surfaces. Fluid dynamics visualization affects numerous scientific and engineering disciplines. It has taken its place with molecular modeling, imaging remote-sensing data, and medical imaging as a domain-specific visualization research area“.

Much of the progress in the field of scientific modeling, according to Rosenblum (1994), came „from using algorithms with roots in both computer graphics and computer vision. One important research thread has been the topological representation of important features. Volume and hybrid visualization now produce 3D animations of complex flows. However, while impressive 3D visualizations have been generated for scalar parameters associated with fluid dynamics, vector and especially tensor portrayal has proven more difficult. Seminal methods have appeared, but much remains to do. Great strides have also occurred in visualization systems. The area of automated selection of visualizations especially requires more work. Nonetheless, the situation has much improved, with these tools increasingly accessible to scientists and engineers“.

The field of visualization has undergone considerable changes since its founding in the late 1980s. From its origins in scientific visualization, new areas have arisen in the new Millennium . These include information visualization and, more recently, mobile visualization including location-aware computing, and visual analytics. Several new trends are emerging. The most important is the fusion of visualization techniques with other areas such as computer vision, data mining and data bases to promote broad-based advances. Another trend, which has not been well met to date by visualization researchers, is for algorithms to be combined with usability studies to assure that techniques and systems are well designed and that their value is quantified. This presentation will discuss current research trends in visualization as well as briefly discuss trends in U.S. research funding.

Rosenblum current program responsibilities at the NSF in 2008 is „Foundations of Data and Visual Analytics (FODAVA)“ project. Those involved with science, engineering, commerce, health, and national security all increasingly face the challenge of synthesizing information and deriving insight from massive, dynamic, ambiguous and possibly conflicting digital data. The goal of collecting and examining these data is not to merely acquire information, but to derive increased understanding from it and to facilitate effective decision-making.

To capitalize on the opportunities provided by these data sets, a new, interdisciplinary field of science is emerging called „Data and Visual Analytics“, which is defined as the science of analytical reasoning facilitated by interactive visual interfaces. Data and Visual Analytics requires interdisciplinary science, going beyond traditional scientific and information visualization to include statistics, mathematics, knowledge representation, management and discovery technologies, cognitive and perceptual sciences, decision sciences, and more. This solicitation is concerned only with a subset of the overall problem, namely the creation of the mathematical and computational sciences foundations required to transform data in ways that permit visual-based understanding.

To facilitate visual-based data exploration, it is necessary to discover new algorithms that will represent and transform all types of digital data into mathematical formulations and computational models that will subsequently enable efficient, effective visualization and analytic reasoning techniques.

Rosenblum has published over eighty scientific articles and has edited two books, including Scientific Visualization: Advances & Challenges.

Needle, Thread and Knot

Needle, Thread and Knot (Italian: Ago, Filo e Nodo) is a public artwork in two parts by Claes Oldenburg and Coosje van Bruggen in Piazzale Cadorna, Milan, Italy.

Commissioned by the City of Milan as part of the renovations of the Milan Cadorna railway station, and unveiled in February 2000, the sculpture is made of stainless steel and reinforced plastic, painted with polyester gelcoat and polyurethane enamel. The „knot“ is placed in the middle of a fountain on the middle of the square while the sewing needle is on the footpath in front of the train station. According to the artists the needle pulling thread through fabric is a metaphor for a train going through a tunnel. The thread wrapped around a needle also „paraphrased“ the city emblem of a snake coiled around a sword. According to the City of Milan it is also meant as a tribute to Milan’s influence in the fashion industry and the three thread colours (red, green, yellow) represent the lines of the Milan Metro.

HMS Squirrel (J301)

HMS Squirrel was a turbine-powered Algerine-class minesweeper built for the Royal Navy during the Second World War. She was scuttled after striking a mine in 1945.

The turbine-powered ships displaced 850 long tons (860 t) at standard load and 1,125 long tons (1,143 t) at deep load. The ship measured 225 feet (68.6 m) long overall with a beam of 35 feet 6 inches (10.8 m). The turbine group had a draught of 11 feet (3.4 m). The ships‘ complement consisted of 85 officers and ratings.

The ships had two Parsons geared steam turbines, each driving one shaft, using steam provided by two Admiralty three-drum boilers. The engines produced a total of 2,000 shaft horsepower (1,500 kW) and gave a maximum speed of 16.5 knots (30.6 km/h; 19.0 mph). The ships carried a maximum of 660 long tons (671 t) of fuel oil that gave them a range of 5,000 nautical miles (9,300 km; 5,800 mi) at 10 knots (19 km/h; 12 mph).

The Algerine class was armed with a QF 4 in (102 mm) Mk V anti-aircraft gun and four twin-gun mounts for Oerlikon 20 mm cannon. The latter guns were in short supply when the first ships were being completed and they often got a proportion of single mounts. By 1944, single-barrel Bofors 40 mm mounts began replacing the twin 20 mm mounts on a one for one basis. All of the ships were fitted for four throwers and two rails for depth charges.

She was launched in 1944. Squirrel took part in minesweeping operations off the west coast of the Malay peninsula on 24 July 1945. The operations were supported by the British East Indies Fleet, which defeated a Japanese kamikaze attack on HMS Ameer at the time. Squirrel hit a mine off Phuket Island during the attack, and was scuttled by Royal Naval gunfire two and a half hours later. Seven men were lost in the attack.

This article includes data released under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported UK: England & Wales License, by the National Maritime Museum, as part of the Warship Histories project

Zero-marking language

A zero-marking language is one with no grammatical marks on the dependents or the modifiers or the heads or nuclei that show the relationship between different constituents of a phrase.

Pervasive zero marking is very rare, but instances of zero marking in various forms occur in quite a number of languages. Vietnamese and Indonesian are two national languages listed in the World Atlas of Language Structures as having zero-marking. Pirahã is another language having zero-marking among its other very rare features.

In many East and Southeast Asian languages, such as Thai and Chinese, the head verb and its dependents are not marked for any arguments or for the nouns‘ roles in the sentence. On the other hand, possession is marked in such languages by the use of clitic particles between possessor and possessed.

Some languages, such as Arabic, use a similar process, called „juxtaposition“ in linguistic jargon, to indicate possessive relationships. In Arabic, two nouns next to each other could indicate a possessed-possessor construction: كتب مريم kutub Maryam ‚Maryam’s books‘ (literally „books Maryam“). The rarity of pervasive zero marking is due to languages with juxtaposition having more of inflection than languages with zero marking in noun phrases so the two almost never overlap.

Zero-marking, when it occurs, tends to show a strong relationship with word order. Languages in which zero-marking is widespread are almost all subject–verb–object, perhaps because verb-medial order allows two or more nouns to be recognised as such much more easily than subject–object–verb, object–subject–verb, verb–subject–object, or verb-object-subject order, for which two nouns might be adjacent and their role in a sentence possibly thus confused.[citation needed] It has been suggested that verb-final languages may be likely to develop verb-medial order if marking on nouns is lost.[citation needed]

Hosn Sfiri

Hosn Sfiri (alternativ auch Hössn Sfiri) ist der Name einer Tempelgruppe im Libanon. Sie befindet sich rund 20 Kilometer östlich von Tripolis, an den Westhängen des Libanongebirges. Ein Bezirk mit drei architektonisch sehr unterschiedlichen Tempeln bildet das Zentrum des Areals, drei weitere kleinere Bauten befinden sich in der unmittelbaren Umgebung.

Dieser Hauptbezirk von Hosn Sfiri liegt auf etwa 1200 Metern Seehöhe auf einem Bergsattel. Er war vom ersten bis zumindest in das dritte Jhd. n. Chr. in kultischer Verwendung. Im Lauf dieser Zeit wurden ein Antentempel, ein Podiumstempel und ein dritter Bau, der sich nicht in die gängige Typologie griechischer und römischer Tempel einpassen lässt, errichtet. In der Spätantike wurde das Areal zu Verteidigungszwecken von einer Mauer umgeben. Daher leitet sich der Namensbestandteil Hosn (Festung) ab.

Dieser Tempel ist der nördlichste des Bezirks. Es handelt sich um einen nach Osten orientierten Antentempel mit zwei Säulen an der Front. Er verfügt über kein Podium. Da das Gelände nach Osten hin abfällt, musste an der Vorderseite aber dennoch eine Treppe errichtet werden. Durch ein zentrales Portal, das zu seiner Rechten von einer kleinen Nebentür flankiert wird, gelangt man in die Cella des Tempels. Das Adyton (der Bereich mit dem Kultbild) ist nicht durch eine weitere Wand abgetrennt, sondern befindet sich auf einem etwa 140 cm hohen Podium, das die ganze Breite der Cella einnimmt.

Am Areal vor dem Tempel fand man einen Weihaltar mit einer schwer verständlichen Inschrift, die eventuell einen Hinweis auf den Kult des Juppiter Heliopolitanus enthält. Aufgrund stilistischer Merkmale wird dieser Tempel an den Beginn der Kaiserzeit datiert.

Der Kyriatempel liegt südöstlich des Antentempels. Er ist etwa Nord-Süd ausgerichtet, wobei seine Mittelachse jene des Antentempels im rechten Winkel schneidet. Die Bauten nehmen also Bezug aufeinander. Seine Architektur ist für griechische oder römische Tempel ungewöhnlich, jedoch im Libanon häufiger anzutreffen: In seiner ersten Bauphase bestand er aus einem quadratischen ummauerten Bereich, in dessen Zentrum sich ein quadratisches Podest befand. Auf diesem stand ein von Säulen umgebener Pfeiler. Die Dachkonstruktion dieses mitunter Naiskos (griech.: Tempelchen) genannten Bauteils ist nicht bekannt. In einer zweiten Bauphase wurde der Hof nach Süden verlängert.

Der Kult dieses Tempels ist inschriftlich überliefert. Eine Weihinschrift über der Tür nennt eine als Kyria (griech. „Herrin“) umschriebene Göttin, deren Identität nicht endgültig geklärt ist. Eine zweite, neuere Inschrift nennt Aphrodite. Die erste der beiden Inschriften dürfte erst nach 212 n. Chr. entstanden sein, da sie den Familiennamen Aurelius enthält, welcher auf eine Bürgerrechtsverleihung im Zuge der Constitutio Antoniniana hinweist. Dieses Datum bezieht sich wohl auf die zweite Bauphase des Tempels.

Südlich des Antentempels und unmittelbar westlich des Kyriatempels befindet sich der dritte und größte Bau des Bezirks. Es handelt sich um einen nach Osten ausgerichteten Podiumstempel, der jedoch unfertig blieb. Weder die Treppenanlage noch die rundum laufenden Säulen wurden errichtet, den Proportionen nach dürften sechs an den Schmalseiten und elf an den Langseiten geplant gewesen sein. Die Wände der Cella hingegen sind vorhanden. Das Portal an der Front hat an beiden Seiten Nebentüren, die linke führt jedoch nicht in die Cella, sondern zu einem Stiegenhaus im Inneren der Wand. Am rückwärtigen Ende der Cella erhebt sich, wie beim Antentempel, ein Podium. Unter diesem befindet sich eine Krypta.

Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass jemals ein Kult in dem unfertigen Tempel praktiziert wurde. Seine Datierung erfolgt durch eine Inschrift außen an der Nordwand der Cella, in welcher einige Handwerker berichten, im Jahr 283/284 n. Chr. „diese Mauer und jene, welche die kleine Tür überragt“ errichtet zu haben.

Nördlich des Tempelbezirks befanden sich auf einem Bergrücken zwei weitere Kultbauten. Auf einer Terrasse etwa 20 Höhenmeter über dem Tempelbezirk stand ein Heiligtum, dessen Aufbau jenem des Kyriatempels gleicht: Ein ummauerter Hof, in dessen Mitte sich der Naiskos mit dem Kultbild befand. Ein weiteres Heiligtum überragte den Gipfel des Bergrückens. Es besteht nur aus jenem Naiskos ohne die umgebende Mauer. Westlich davon fand man einen Altar, der die kultische Funktion dieser Bauten untermauert. Der letzte Bau ist wiederum ein Podiumstempel, der sich, etwas abseits der anderen Tempel, inmitten des heutigen Dorfs Sfire befindet. Diese drei Tempel sind allesamt schlecht erhalten bzw. wenig erforscht.

Koordinaten:

Лейно, Амандин

вратарь

178 см

Дуду (фр. DouDou)

Франция Франция

2 мая 1986(1986-05-02) (30 лет)

Обена, Франция

правая

Амандин Сюзанн Моник Лейно (фр. Amandine Suzanne Monique Leynaud, родилась 2 мая 1986 года в Обена) — французская гандболистка, вратарь македонского клуба «Вардар» и женской сборной Франции.

Начала карьеру в возрасте 18 лет в команде «Мец», наиболее титулованном французском женском клубе. Выиграла шесть чемпионатов Франции, семь Кубков лиги и один Кубок Франции. В марте 2012 году Амандин объявила о своём переходе в румынскую команду «Олчим» из Рымнику-Вылчи, однако не успела сыграть ни одного матча, получив серьёзный разрыв связок, из-за которого пропустила полгода.

В феврале 2013 года Амандин покинула румынскую команду по собственному желанию и перешла в команду «Вардар» из македонского Скопье. 17 февраля 2014 года с соотечественницами Алисон Пино и Сираба Дембеле Амандин продлила контракт до конца 2016 года.

В сборной Амандин сыграла 165 матчей и забила один гол. Первую игру провела 14 ноября 2005 года против Германии. В сборной она сменила завершившую после пекинской Олимпиады карьеру Валери Никола. Дважды серебряный призёр чемпионатов мира (2009, 2011), серебряный призёр Олимпиады в Рио-де-Жанейро 2016 года.

4 Радичевич • 5 Кликовац • 11 Дамньянович • 12 Лейно (в) • 15 Лазович • 20 Альтхаус • 23 Пенезич • 27 Чович • 30 Ихнева • 31 Суслина (в) • 71 Хмырова • 77 Лекич • 91 Ристовска • Лакрабер • Херрем • Ильина • Мавсар • Пессоа (в) • Тренер: Индира Кастратович

1 Прадель (в) • 2 Гуджо • 3 Дансет • 5 Айлон • 7 Пино • 8 Менди • 9 Бодуан • 12 Лейно (в) • 15 Елич • 16 Дарлё (в) • 17 Дембеле • 18 Деруан • 20 Тервель • 21 Лималь • 22 Пиехос • 24 Синьяте • Тренер: Оливье Крумбхольц

2 Гуджо • 3 Дансет • 4 Канто • 5 Айлон • 6 Спансе • 7 Пино • 8 Менди • 9 Бодуан • 12 Лейно (в) • 14 Ньябую • 15 Брюно • 16 Дарлё (в) • 17 Дембеле • 18 Деруан • 20 Тервель • 21 Лималь • 24 Синьяте • 64 Лакрабер • Тренер: Оливье Крумбхольц

3 Дансет • 4 Канто • 5 Айлон-Сорина • 7 Пино • 8 Менди • 9 Бодуан • 10 Эрбрехт • 12 Лейно (в) • 16 Дарлё (в) • 17 Дембеле • 18 Деруан • 20 Тервель • 24 Синьяте • 64 Лакрабер • Тренер: Оливье Крумбхольц

1 Глозе (в) • 2 Лассурс • 4 Канто • 5 Айлон • 7 Пино • 8 Ландр • 10 Заади • 11 Прувансье • 12 Лейно (в) • 13 Уэтт • 17 Дембеле • 18 Булло • 21 Левек • 24 Эдвиж • 27 Нзе Минко • 29 Ньомбла • 64 Лакрабер • Тренер: Ален Порте

1 Глозе (в) • 3 Дансет • 5 Айлон-Сорина • 7 Пино • 8 Ландр • 10 Заади • 11 Прувансье • 12 Лейно (в) • 13 Уэтт • 17 Дембеле • 18 Булло • 22 Горачек • 24 Эдвиж • 27 Нзе Минко • 29 Ньомбла • 64 Лакрабер • Тренер: Оливье Крумбхольц

Хансен, Георг Александр

5 июля 1904(1904-07-05)

Зоннефельд

8 сентября 1944(1944-09-08) (40 лет)

Берлин

Вторая мировая война

Георг Александр Хансен (нем. Georg Alexander Hansen; 1904—1944) — сотрудник германской военной разведки; полковник (c 1943).

Георг Хансен родился в городе Зоннефельд. После школы он недолго обучался праву, затем стал офицером. В 1935 году он проходил общую подготовку в Военной академии, где попал под влияние Людвига Бека.

После стал офицером Генерального штаба, с началом Второй мировой войны проходил службу в 12-м отделе Генштаба сухопутных войск (сухопутные армии Запада). В марте 1943 г. возглавил 1-й отдел военной разведки Абвера. После ликвидации Абвера 12 февраля 1944 г. назначен начальником Военного управления РСХА. Участник заговора против Гитлера, в июле 1944 г. был арестован, а Военное управление ликвидировано.

10 августа 1944 г. приговорен народной судебной палатой к смертной казни. Повешен 8 сентября 1944 г. в берлинской тюрьме Плётцензее.

Бек • Больц • Бонхёффер • Вирмер • Вицлебен • Гелльдорф • Гёпнер • Гёрделер • Донаньи • Йорк фон Вартенбург • Канарис • Кох • Лангбен • Лебер • Лёйшнер • Линдеман • Мерц фон Квирнхайм • Маронья-Редвиц • Мольтке • Небе • Ольбрихт • Остер • Попиц • Тротт цу Зольц • Фельгибель • Фромм • Хазе • Хансен Хассель • Хафтен • Хофакер • Штауффенберг • Штиф • Штюльпнагель • В. Шуленбург • Ф. Шуленбург

Вагнер • Клюге • Роммель • Тресков

Бисмарк • Гизевиус • Мюллер • Томас • Фалькенхаузен • Шлабрендорф • Шпайдель