Deutschland-Fernsehen

Die Deutschland-Fernsehen GmbH war eine eilends gegründete Dachgesellschaft, um die Bundesländer an der Freies Fernsehen Gesellschaft (FFG) zu beteiligen und somit eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht zu vermeiden.

Bundeskanzler Adenauer und sein Kabinett wünschten sich ein zweites Fernsehprogramm, welches bundesweit senden und dem Bund unterstellt sein sollte. Es sollte sich dabei um das private Unternehmen Freies Fernsehen Gesellschaft handeln. Allerdings lag die Kulturhoheit bei den Ländern, sodass diese mit einer erfolgreichen Klage vor dem Bundesverfassungsgericht den Plan zerstören konnten. Es gab aber eine Grauzone: Die Deutsche Bundespost – und somit der Bund – besaß das Recht, Sendelizenzen zu vergeben. Damit konnte man argumentieren, der Bund sei für den Rundfunk insgesamt zuständig, doch stand dies auf wackeligen Füßen.

In Anbetracht der Rechtslage hoffte man, die Länder mit einer Beteiligung an dem zweiten Programm von einer Klage abhalten zu können. Hierzu gründete man die Deutschland-Fernsehen GmbH, an der die Länder ursprünglich mit 49 % und der Bund mit 51 % beteiligt sein sollten. Die FFG sollte dabei der wichtigste, wenn nicht sogar einzige Veranstalter von Programm sein. Die Länder lehnten dieses Vorgehen allerdings ab. Dennoch unterzeichneten am 25. Juli 1960 Adenauer als Bundeskanzler sowie Bundesjustizminister Fritz Schäffer als Privatperson und Treuhänder für die Länder den Gesellschaftervertrag der Deutschland-Fernsehen GmbH, am 1. August erfolgte die Eintragung in das Handelsregister Köln

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. Die Länder akzeptierten Schäffer nicht, und die übrigen Minister hatten an der Position kein Interesse. So änderte man schon am 25. August die Satzung, wobei die Bundesregierung den Anteil der Länder in Höhe von 11.000 DM übernahm.

Am 1. August 1960 beantragte man bei der Deutschen Bundespost die Zuteilung eines Fernsehsendernetzes, Bild- und Tonleitungen zum 1 mcm taschen sale. Januar 1961.

Finanzieren sollte sich die GmbH durch Abgaben des Programmveranstalters und somit letztlich von Werbeeinnahmen. Für die Anlaufzeit standen 23.000 DM aus den besonderen Verfügungsfonds des Bundeskanzlers und 80.000 DM zinslose Darlehen des Bundes bereit.

Die SPD-geführten Bundesländer Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Hessen riefen zwischen dem 19. August 1960 und dem 19. September 1960 das Bundesverfassungsgericht an, da sie ihre Kulturhoheit verletzt sahen. Weil die Vorbereitungen zum zweiten Programm aber unbeirrt weitergingen und am 1. Januar 1961 der Sendestart erfolgen sollte, beantragte man zudem eine einstweilige Anordnung

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, die das Gericht am 17. Dezember 1960 auch erließ. Damit war die FFG und mit ihr die Deutschland-Fernsehen GmbH faktisch am Ende.

Am 28. Februar 1961 verkündete das Bundesverfassungsgericht schließlich das Urteil, dessen entscheidende Aussage lautete: „Das Fernmeldewesen beginnt erst mit der Übermittlung der sendefertigen Ton- und Bildsignale vom Rundfunkstudio zu einem oder mehreren Sendern (Übermittlung durch Leitungen oder durch Funk); es umfasst sodann die Ausstrahlung der Sendung und die sich etwa daran anschließenden technischen Vorgänge bis zum Empfang der Sendung. Zum Fernmeldewesen im Sinne von Art. 73 Nr. 7 GG gehören die technischen Voraussetzungen, deren Regelung für einen geordneten Ablauf des Betriebs der Rundfunksender und des Empfangs ihrer Sendungen unerlässlich ist …“

Danach war die Deutschland-Fernseh GmbH verfassungswidrig, da die Länder für die Organisation des Rundfunks zuständig sind, der Bund hingegen nur für die Rundfunktechnik. Somit wurde erstmals seit Gründung der Bundesrepublik eine klare Trennlinie zwischen dem sendetechnischen Bereich und dem Veranstalter gezogen. Solch ein klares Urteil hatte das Bundeskabinett nicht erwartet, die Niederlage hat, zusammen mit dem ungeschickten Verhalten beim Berliner Mauerbau, erheblich zum Machtverlust Adenauers beigetragen.

Nach dem Urteil wurde die Deutschland-Fernsehen GmbH aufgelöst. Die Kosten von insgesamt 63.000 DM nach Veräußerung des bereits vorgefertigten Sendematerials wurden als außerplanmäßige Ausgabe im Bundeshaushalt verbucht – es handelte sich vor allem um Tagungsgelder. Dabei waren diese Gelder in keinem Haushalt des Bundes vorgesehen.

Mit dem Urteil gerieten die Ministerpräsidenten der klagenden Länder unter Druck, erwartete man doch allerorten ein zweites Vollprogramm. Eine Möglichkeit bestand in einem zweiten ARD-Programm, von dem allerdings eine starke Regionalisierung befürchtet wurde. Zudem gab es für einen ARD-Ableger keine Mehrheit in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die Länder beschlossen daraufhin am 23. März 1961 ein gemeinsames zweites Programm und unterzeichneten schon am 6. Juni 1961 den zugehörigen Staatsvertrag über „eine gemeinnützige Anstalt des öffentlichen Rechts mit dem Namen: Zweites Deutsches Fernsehen“. Das Land Rheinland-Pfalz kaufte am 4. Dezember 1961 das Eschborner Studio für das zukünftige ZDF von der FFG.

Sozusagen „durch die Hintertür“ richteten die Sender der ARD dann von Mitte 1964 (Bayerischer Rundfunk) bis Anfang 1969 (Südwest 3) doch noch ihre jeweiligen zweiten Fernsehprogramme ein, die sie, unter Berücksichtigung der Verwendung des Begriffes „zwei“ für das ZDF, dann „Die Dritten“ nannten. Für diese wurde sendetechnisch an das UHF-Frequenzband des ZDF (UHF-Band IV bis K39) lückenlos ein weiteres angehängt (UHF-Band V bis K60), so dass die Dritten Fernsehprogramme der ARD ohne weiteren Umbau am Fernseher, mit demselben UHF-Konverter und über dieselbe Antenne wie für das ZDF, zu empfangen waren.

Kabaktepe (Kozan)

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Kabaktepe ist ein Dorf (Köy) im Landkreis Kozan der türkischen Provinz Adana. Im Jahr 2011 zählte Kabaktepe 63 Einwohner.

Gemeinden: Kozan | Gazi

Dörfer: Acarmantaş | Akarca | Akçalıuşağı | Akdam | Akkaya | Alapınar | Andıl | Arslanlı | Aydın | Ayşehoca | Bağözü | Bağtepe | Boztahta | Bucakköy&nbsp

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;| Bulduklu | Çamdere | Çamlarca | Çandık | Çelenuşağı | Çobanpınarı | Çokak | Çukurören | Çulluuşağı | Çürüklü | Dağlıca | Damyeri | Dikilitaş | Dilekkaya | Doğanalanı | Duraluşağı | Durmuşlu | Düzağaç | Enizçakırı | Ergenuşağı | Eskikabasakal | Eskimantaş | Faydalı | Ferhatlı | Gedikli | Gökçeyol | Gökgöz | Görbeyaz | Güneri | Hacıbeyli | Hacımirzalı | Hamam | Henüzçakırı | Ilıca | Işıklı | Işıkkaya | İdemköy | Kabaktepe | Kahveli | Kalkumaç | Kapıkaya | Karabucak | Karacaören | Karahamzalı | Karanebili | Kemerköy | Kıbrıslar | Kızıllar | Kızlarsekisi | Köseli | Kuytucak | Kuyubeli | Kuyuluk | Mahyalar | Marankeçili | Minnetli | Oruçlu | Örendere | Özbaşı | Pekmezci | Postkabasakal | Salmanlı | Şerifli | Tepecikören | Tufanlı | Turgutlu | Turunçlu | Velicanlı | Yanalerik | Yassıçalı | Yeniköy | Yukarıkeçili | Yüksekören | Zerdali

Roman Čechmánek

Roman Čechmánek (* 2. März 1971 in Gottwaldov) ist ein ehemaliger tschechischer Eishockeytorwart und derzeitiger -Torwarttrainer beim VHK Vsetín.

Čechmánek stand in seiner langen Karriere u.a. für die Philadelphia Flyers und die Los Angeles Kings in der National Hockey League auf dem Eis und konnte fünfmal die tschechische Meisterschaft gewinnen. Zudem gewann er drei Weltmeistertitel und wurde 1998 Olympiasieger in Nagano.

Roman Čechmánek begann seine Karriere bei einem Verein aus seiner Geburtsstadt, dem TJ Gottwaldov, wo er in der Saison 1989/90 erstmals Einsätze in der höchsten Spielklasse der Tschechoslowakei, der 1. Liga, erhielt. Die Spielzeit 1990/91 verbrachte er bei ASD Dukla Jihlava und TŽ Třinec – am Saisonende wurde er mit Jihlava als Ersatztorhüter Tschechoslowakischer Meister. In den folgenden zwei Spieljahren ging er für seinen Heimatverein TJ Gottwaldov, TJ DS Olomouc und den HC Baník Hodonín aufs Eis.

Regelmäßig eingesetzt wurde er jedoch erst nach seinem Wechsel zum HC Vsetín zur Spielzeit 1993/94, mit dem er 1994 den Aufstieg aus der zweiten Spielklasse, der 1. Liga, in die Extraliga erreichte. Ein Jahr später gewann er mit dem Verein erstmals die tschechische Meisterschaft und wurde zum besten Torhüter der Liga gewählt. In den darauf folgenden vier Spielzeiten folgten vier weitere Meisterschaften mit Vsetin.

2000 verließ er nach acht Jahren den Verein und wechselte nach Nordamerika zu den Philadelphia Flyers, die ihn kurz zuvor an insgesamt 171. Stelle beim NHL Entry Draft 2000 gezogen hatten. Dort etablierte sich Čechmánek schnell als Stammtorhüter, erreichte mit dem Verein in den ersten beiden Spielzeiten die Play-offs und wurde 2001 zum All-Star-Game eingeladen. In der Saison 2002/03 gewann er die William M. Jennings Trophy als Torwart des Teams mit den wenigsten Gegentreffern. Nach dieser Spielzeit wechselte er zu den Los Angeles Kings, wo er noch ein Jahr in der NHL spielte. Zur Spielzeit 2004/05, der Saison des NHL-Lockouts, kehrte er für ein Jahr nach Tschechien zum HC Vsetin zurück.

Als nach dem Ende der Aussperrung keine Angebote für ein Engagement in der NHL vorlagen, blieb Čechmánek in Europa, wechselte jedoch kurz nach Saisonbeginn vom tschechischen Extraligisten HC Energie Karlovy Vary in die DEL zu den Hamburg Freezers, die aufgrund von Verletzungen auf der Suche nach einem Torhüter waren. Nachdem er mit den Freezers im Viertelfinale der Play-offs ausgeschieden war, wechselte er in die schwedische Elitserien zu Linköpings HC. Zum Ende der Saison wechselte er zum tschechischen Erstligisten HC Oceláři Třinec, mit dem er sich für die Playoffs qualifizierte. In den folgenden zwei Spieljahren stand er für weiter für Třinec in der Extraliga auf dem Eis, bevor er im August 2009 das Ende seiner Karriere verkündete.

In der Saison 2012/13 arbeitete Čechmánek als Assistenztrainer beim tschechischen Drittligisten SHK Hodonin, ehe er in der darauffolgenden Spielzeit die Nachwuchsmannschaft des VHK Vsetín als Co-Trainer betreute. Seit der Saison 2014/15 arbeitet er als Torwarttrainer der ersten Mannschaft.

Sein Debüt für eine Auswahl des tschechischen Eishockeyverbandes feierte Čechmánek bei der Junioren-Weltmeisterschaft 1991, wo er mit dem Team der ehemaligen Tschechoslowakei die Bronzemedaille gewann. Für die A-Nationalmannschaft spielte er erstmals bei der Weltmeisterschaft 1995. Weitere Einsätze bei Weltmeisterschaften erhielt er 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2004 sowie 2007

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Dabei gewann er mit der Mannschaft dreimal den Titel und zweimal die Bronzemedaille. Außerdem spielte er für sein Land bei den Olympischen Spielen 1998 (Goldmedaille) und 2002 (7. Platz) sowie beim World Cup of Hockey 1996.

(Stand: Ende der Saison 2008/09)

(Legende zur Torhüterstatistik: GP oder Sp = Spiele insgesamt; W oder S = Siege; L oder N = Niederlagen; T oder U oder OT = Unentschieden oder Overtime- bzw. Shootout-Niederlage; Min. = Minuten; SOG oder SaT = Schüsse aufs Tor; GA oder GT = Gegentore; SO = Shutouts; GAA oder GTS = Gegentorschnitt; Sv% oder SVS% = Fangquote; EN = Empty Net Goal; 1 Play-downs/Relegation)

1982 Herron & Wamsley | 1983 Melanson & Smith | 1984&nbsp

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;Jensen & Riggin | 1985 Barrasso & Sauvé | 1986 Froese & Jensen | 1987 Hayward & Roy | 1988 Hayward & Roy | 1989 Hayward & Roy | 1990 Lemelin & Moog | 1991 Belfour | 1992 Roy | 1993 Belfour | 1994 Fuhr&nbsp

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;& Hašek | 1995 Belfour | 1996 Osgood & Vernon | 1997 Brodeur & Dunham | 1998 Brodeur | 1999 Belfour & Turek | 2000 Turek | 2001 Hašek | 2002 Roy | 2003 Brodeur & Čechmánek, Esche | 2004 Brodeur | 2005 – | 2006 Kiprusoff | 2007 Bäckström & Fernandez | 2008 Hašek & Osgood | 2009 Fernandez & Thomas | 2010 Brodeur | 2011 Luongo & Schneider | 2012 Elliott & Halák | 2013 Crawford & Emery | 2014 Quick | 2015 Price & Crawford | 2016 Andersen & Gibson

Halbblut (1992)

Halbblut ist ein US-amerikanischer Thriller von Michael Apted aus dem Jahr 1992.

In dem Indianerreservat Pine-Ridge in South Dakota wird in den frühen 1970er Jahren das Stammesratmitglied Leo Schneller Elch ermordet. Der FBI-Agent Ray Levoi, der teilweise indianischer Abstammung ist, untersucht die Angelegenheit zusammen mit seinem Partner Frank Coutelle. Dabei muss er zwischen Gesetzestreue und Loyalität gegenüber den Indianern wählen.

Der Film wurde in South Dakota und in Washington, D.C. gedreht. Er spielte in den US-Kinos 22,7 Millionen US-Dollar ein. Dennis Banks, ein führender Aktivist im American Indian Movement, spielte in einer Nebenrolle sich selbst.

Desertiert – Der Kampf ums Überleben/Das dreifache Echo | Stardust | Der aus der Hölle kam | Stärker als die Sonne | Das Geheimnis der Agatha Christie | Nashville Lady | Zwei wie Katz und Maus | Gorky Park | Moving in – eine fast intakte Familie | Bring on the Night | Critical conditions | Gorillas im Nebel | Das Gesetz der Macht | Halbblut | Zwischenfall in Oglala | MCM Handtaschen Klassische

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;“>35 Up | Blink | Nell | Berge versetzen | Extrem … mit allen Mitteln | Always outnumbered – mit dem Rücken an der Wand | Die Welt ist nicht genug | Enigma – Das Geheimnis | Genug – Jeder hat eine Grenze | Amazing Grace | Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte | Mavericks – Lebe deinen Traum